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Praxisberichte

Praxisbericht Umstellung von LSS auf BMD - Kanzlei Schnabl

Eine Erfolgsgeschichte

Sie/Er-folge in Folge

Schon in den späten 80ern legten Dr. Norbert Schnabl und seine Frau Regina den Grundstein für einen erfolgreichen Kanzleiauf- und ausbau. Neben den klassischen Aufgaben einer Steuerberatungskanzlei wie Lohnverrechnung, Finanzbuchhaltung und die Erstellung der Jahresabschlüsse, sind es aber vor allem die Qualität der Klientenberatung im Bereich der Kostenrechnung, Budgetierung oder auch das Entwickeln von Strategien und Visionen, die im Vordergrund der Kanzleitätigkeit stehen.

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Dr. Norbert und Regina Schnabl

So war die Vergrößerung des Teams nur eine Frage der Zeit. Die heute rd. 30 Mitarbeiter an den Standorten Wien 13 und Ebreichsdorf bilden das Fundament der Kanzlei. Ein weiteres erfolgreiches Betätigungsfeld ist die Unternehmensberatung. Hier werden nicht nur betriebswirtschaftliche, juristische, personalpolitische und Marketingaspekte betrachtet, sondern auch Projektberatung, Analysen, Trainings- und Projektbegleitung angeboten. Beide Bereiche, die Steuerberatung einerseits und die Unternehmensberatung andererseits, sind die Basis für weiteres Wachstum. „Dieses Wachstum kann durch zwei Dinge beeinflusst werden: entweder durch Klientengewinnung oder durch Kauf bestehender Kanzleien, beiden Varianten gegenüber sind wir aufgeschlossen", sagt Dr. Norbert Schnabl.

Als die beiden von der Fusion der Unternehmen LSS und BMD hörten, waren sie anfangs skeptisch, jedoch wurde den eingefleischten und überzeugten „LSS´lern" oder „Schleupianern" bald klar, dass das Portfolio der BMD ein weitreichenderes ist, als es das der LSS war. Sie erkundigten sich auf den alljährlich stattfindenden Info-Days der BMD über die Programme und Dienstleistungen. Bei diesen Veranstaltungen wurden nicht nur die Kernprogramme wie Lohn, Finanzbuchhaltung und Anlagenbuchhaltung, sondern auch die unter NTCS" entwickelten Applikationen gezeigt. Bald zeigten sich beide von den Möglichkeiten im Bereich des Bilanzberichtes, der Steuererklärungen, der flexiblen Kostenrechnung und der Kanzleiabrechnung oder ILV begeistert.

Windowsprogramme sind nicht nur schöner anzusehen, sondern auch flexibler in den Auswertungen. Weiters begeisterte die beiden die weitreichenden Möglichkeiten der betriebswirtschaftlichen Auswertungen und – noch besser – die von BMD mitgelieferten Standardauswertungen – sie stellen eine wesentliche Mehrleistung dar. Module, wie der Bilanz Analyser ermöglichen es, Programme von Drittanbietern, von denen bisher die Daten nicht automatisch übernommen werden konnten, abzulösen.

Ein weiteres, mehr als nur überzeugendes Argument war das sogenannte „Mehrwert CRM", ein in die gesamte BMD-Lösung integriertes Organisationstool. Der integrierte Terminkalender, die Aufgabenverwaltung, das Postbuch und die Fristenverwaltung und -überwachung betten sich perfekt in den Rest der Lösung ein. „Gemeinsam mit dem Archivierungssystem, in dem alle digitalen Dokumente wie Word, Excel, Pdf bis hin zu E-Mails abgespeichert werden können, und dem Telefonprotokoll haben wir immer den Überblick über uns und über unseren Mandanten", sagt Regina Schnabl. Die Skepsis, auf die Kalenderdaten mittels eines PDA’s verzichten zu müssen, wurden sehr schnell ausgeräumt, alle Daten können, müssen aber nicht mit dem Exchangeserver synchronisiert und mit dem Handy abgeglichen werden.

Die Überlegungen in Bezug auf die EDV-Umstellung waren für Dr. Norbert und Regina Schnabl folgende: „Im Bereich der Organisation wurde die BMD unsererseits vor eine große Aufgabe gestellt. Wir wollten diese Gelegenheit nutzen, die beiden Standorte Wien und Ebreichsdorf nicht nur perfekt miteinander zu vernetzen, sondern auch über einen gemeinsamen Server laufen zu lassen. Es ist uns gelungen, die beiden Standorte quasi zu einem zu machen. Es war nicht die Technologie, die die Herausforderung darstellte, sondern die Datenzusammenführung. Wir nutzten die Datenübernahme, die diese Herausforderung lösen sollte. Im Bereich der Kanzleiabrechnung und -organisation wurden nicht nur die Daten ohne Probleme übernommen, sondern auch zusammengeführt. Wobei die reibungslose Datenübernahme der restlichen Programme nicht unerwähnt bleiben sollte. Sei es Finanzbuchhaltung, Lohnverrechnung oder Anlagenbuchhaltung, man merkte, dass die beiden Unternehmen LSS und BMD zusammenarbeiten, sonst hätte das nicht so einfach und fehlerlos funktioniert.

Bei dieser Gelegenheit bedanken wir uns nochmals bei Frau Trimmel und Frau Jerabek und Herrn Schütz für die Unterstützung. Generell bedanken wir uns bei allen LSS-Mitarbeitern, die uns bisher geholfen haben und auch weiterhin helfen werden, sowie bei allen BMD-Mitarbeitern, die uns sehr herzlich – und mit ihrem kompetenten Fachwissen – aufgenommen haben. Genau das sind die Merkmale der Fusion - wir können mit einem Mehr an Programmen, mit einer perfekten Datenübernahme und – unter anderem – mit einem gewohnten Team zusammenarbeiten. Gemeinsam mit Peter Strondl (LSS) konnten wir eine an unsere Verhältnisse angepasste und abgestimmte Lösung herausarbeiten, seien es die bisher eingesetzten oder neuen Softwaremodule und auch sein technisches Verständnis, welches uns bei der Zusammenlegung der beiden Standorte half. Doch nach Abschluss dieses Projektes haben wir schon die nächsten ins Auge gefasst, es sind dies die Klientenanbindung über BMD ASP und BMD Ghost."

Die beiden haben gut lachen und freuen sich auf die Einführung von BMD Ghost in Ihrer Kanzlei!

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v.l.n.r: Dr. Norbert Schnabl, Regina Schnabl, Peter Strondl (LSS)



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